Laborbegegnungen

Tänzerischer Augenschmaus nah wie nie, Musikinstrumente auf dem Platz nebenan klingen garantiert Besonders.

Man stelle sich eine Filmmusik vor, die einen Science-Fiction Schinken, ein
Road–Movie und gemütliche Entspannungsmusik verbindet, mit Klängen, die an elektronische Musik und dazu einen Wald – Spaziergang erinnern.

Wir sind regelmäßig zu Gast im “Labor 519”, einem umgebauten Laden mit 150 jähriger Geschichte. Bei der Renovierung des Holzbodens wurden im Unterbau Kohlenstücke und viele andere Dinge gefunden, die endlose Geschichten erzählen.

Die Laborbegegnungen sind für uns Experimentierfeld: Weit über Ideen aus unserem langjährigen musikalischen Schaffen hinaus wird mit Inspirationen aus Naturwissenschaft, Geschichte, Mythologie und Philosophie “gebrodelt”. Wir sind schon seit längerem der Frage auf der Spur, was moderne Kunst eigentlich sein soll? Ein Abbild unserer Umwelt, unserer Geschichte? Eine zelebrierte Wissenschaft oder aber Abbild der Natur, wie wir sie erleben? Ist denn Improvisation etwas grundlegend Anderes? Geht es um den Klang an sich, der beim Musizieren naturgemäß nur im Moment entstehen kann? Ist Bewegung immer gleich visualisierter Klang? Welche Geschichte wollen wir überhaupt erzählen mit all dem Handwerk, welches wir als Künstler gelernt haben?

Termine und Ort der Laborbegegnungen

Presse: Die “Westdeutsche Allgemeine Zeitung” kündigt die Reihe an und erzählt die Geschichte über die Entstehung des “Labor 519”:

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